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Dienstag, 5. Mai 2015

Jack

KLÄSCH! BUMM! BANG!


Das sind JACK!
Fertig und aus und pasta! 

Gegründet? 2013

Heimatstadt? Berlin

Genre? Extremst geiler Kick-Ass-Rock'n'Roll!

EP? Demnächst!

Musikbeispiele? Ja!

Konzertfotos in schlechter Handyqualität? Wenn es sein muss:

Widersprüche? Nein!

Fuck! Zieht sie euch einfach rein!

Montag, 6. April 2015

Autopilot

Auf nach Budapest!

So lautet das Motto meines Oster-Wochenendes, als ich etwa eine Woche zuvor eine Einladung zu einem Konzert in Ungarn erhielt. Anfangs überlegte ich noch, ob ich mir das am Wochenende wirklich antun will, da der Reise aufgrund der Urlauber, welche das lange Wochenende ausnutzen werden, ziemlich stressig und overcrowded hätte werden können.


Da man mir allerdings mitgeteilt hatte, dass man mich auf die Gästeliste gesetzt hat, und mir über eine EP, welche auf Spotify zu finden ist, das ganze ordentlich schmackhaft gemacht hatte, entschloss ich mich doch noch, die Einladung anzunehmen und mich auf den Weg nach Budapest zu machen.



Nach knappen 6 Stunden Zugfahrt, kam ich schließlich in Budapest an. Ich war schon wirklich gespannt, ob sich die lange Reise ausgezahlt hat. Falls nicht musikalisch, hätte Budapest immerhin noch eine gute Partymeile zu bieten.


Nach dem Check-In im Hotel, begab ich mich gleich zu dem Club, in welchem das Konzert stattfinden und ich die Band vor Beginn noch für ein kleines Interview treffen würde.

Sänger/Bassist Köge und Drummer Zslot erwarteten mich bereits. Sie empfingen mich im Vorraum des Clubs, während eine weitere Band des Abends einen schier endlos langen Soundcheck durchführte.

Köge, als Bandleader, führte AUTOPILOT durch das gesamte Interview. Er erzählte, dass er stolz darauf sei, heute zum ihren ersten richtigen Drummer zu präsentieren. Unter AUTOPILOT schlossen sich bereits im September 2012 der Sänger Köge und der - zum Zeitpunkt des Beginns des Interviews noch nach Essen suchende und somit nicht anwesende - Gitarrist Márton zusammen. Geplagt von der ewigen Suchen nach einen Drummer, welcher ebenfalls die Zeit aufbringen konnte, welche die zwei Bandgründer aufbrachten, wechselten sie in den letzten immer wieder ihre Drummer. Sie hatten zwischenzeitlich sogar zwei Drummer zur selben Zeit, die sich aus Zeitgründen bei den Auftritten der Band abwechselten.

 Für die Aufnahmen ihrer EP, stand ihnen Andi, die Drummerin der Band BeelzeBoob bei, welche zu dieser Zeit auch aktiv bei AUTOPILOT tätig war. Sie war ebenfalls bei dem Konzert anzutreffen und erwähnte mir gegenüber, dass sie es schade findet, dass sie nicht mehr in der Band ist, aber es würde sich einfach nicht ausgehen, da Autopilot viel Zeit in Anspruch nimmt. 2013 tourten sie mit der vor allem in Ungarn sehr bekannten Band Junkies quer durch das Heimatland.

Die EP "A is for Autopilot" wurde mittlerweile vor gut anderthalb Jahren released und findet sich mittlerweile auf verschiedenen Plattformen wie Deezer, Soundcloud, GooglePlay, Amazon, iTunes und Spotify.

!!!Hier muss ich anmerken, wer eine Band gut findet, und diese die ganze Zeit über Spotify anhört, sollte, um sie zu unterstützen, die Lieder besser downloaden. Auf Spotify müsste man sich das Lied eines Interpreten ungefähr 1000 mal anhören, bis dieser dasselbe Geld bekommt, was er für einen Download für € 0,99 bekommen würde. Die Konditionen sind vernichtend!!!

Mittlerweile kam Márton von seiner gelungenen Suche nach Nahrhaftem zurück und gesellte sich zu uns. Gemeinsam erklärten die beiden, dass sie Momentan an einer neuen EP und einem Musikvideo arbeiten. Viel wollen sie noch nicht verraten, aber die ersten Bilder auf Facebook lassen vermuten, dass es sich um ein episches Projekt handeln wird. Aktuell planen sie eine Tour für Herbst, welche sie quer durch Europa führen wird, unter anderem sogar nach Österreich!


Der Soundcheck der anderen Band endete und AUTOPILOT erklärten mir, dass sie nun noch checken müssten und nicht viel Zeit hätten, da die Band extrem lange gebraucht hat. (Tatsächlich braucht die Band weit über 60 Minuten für 2 Gitarren, Drums, Bass und Keyboard und Gesang)






Jetzt aber zum Konzert:


Ich durfte mich bereits beim Soundcheck von AUTOPILOT davon überzeugen, dass diese Band bereits eine gewisse Erfahrung auf der Bühne gesammelt hatte. Zwischen all den Späßen die sie mit dem Tontechniker machten, wirkten sie stets professionell und konnten so, gemeinsam mit dem Tontechniker, den ganze Sound schnell und außerordentlich einstellen. Der Techniker selber wirkte sehr erfreut über die Professionalität der Band, lobte sie und bedankte sich sogar bei ihnen, da es endlich eine Band war, welche wisse, wie man einen richtigen Soundcheck durchführt.



Um kurz nach halb 9 am Abend konnte das Konzert schließlich beginnen. Es haben sich um die hundert Menschen bei AUTOPILOT eingefunden, welche den Abend eröffneten (Was daran lag, dass ihr letztes Konzert vor fast einem Jahr gewesen ist und sie seitdem mit dem Schreiben und Erarbeiten ihrer Lieder beschäftigt waren).






Auf ihrer Setlist standen zwölf Nummern. Zwölf Lieder, die es in sich hatten. Vom ersten Ton weg war dem Publikum eines klar: Das ist AUTOPILOT!



Ihre Musik wirkte wie eine gute Mischung zwischen Rock (richtig reinen Rock. Kein Hard Rock oder Rock'n'Roll, sondern frischer reiner Rock), Grunge und ein wenig Punk. Ich knipste zu Beginn noch Fotos, musste aber meine Kamera nach kurzer Zeit weglegen, da ich mich einfach bewegen musste. Ihre Musik reißt einen förmlich mit. Köpfe beginnen zu bangen, Körper zu wackeln.




Fuck! Ich hatte viel erwartet, aber nicht eine Band, welche so gut sein würde. Mir wurde während ihres Konzertes eines bewusst: Nach AUTOPILOT kommt nicht viel. Die zwei Bands, welche nach ihnen die Bühne betraten waren gut, aber AUTOPILOT war die Überraschung und die Band des Abends. Sie hatten das Publikum von Anfang fest in Griff und Köge strahlte am Mikro einfach eine unglaubliche Sympathie und Energie aus, über welche nur wenige Bandleader verfügen.





Ich werde definitiv wieder zu einem Konzert von ihnen gehen, und sollte es wieder in Budapest sein. Diese Reise zahlt sich auf alle Fälle aus! Ihr könnt das nächste Mal gerne mit mir mitkommen und euch überzeugen!

Wenn mich jetzt wer nach puren und freshen Rockbands fragt, werde ich wohl nicht mehr auskommen ohne eine bestimmte in meiner Aufzählung zu erwähnen: AUTOPILOT.

Montag, 16. März 2015

I love milk.

Laktosefreie Musik für alle. Das ist wohl eine der treffensten Beschreibungen für dieses dynamische Duo!

Bereits 2012 als Solo-Artist ins Leben gerufen entwickelte sich Miguel und I LOVE MILK immer weiter! War es zu den Anfangszeiten noch ein Singer-Songwriter Projekt, so kamen im Laufe der Jahre ein Cellist, welcher 2014 von der Cellistin Momoko abgelöst wurde, und auch immer mehr Instrumente hinzu. So sind mittlerweile neben dem Cello und der Gitarre unter anderem auch noch Ukulele, Piano, Mandoline und Viola im Einsatz, welche vom Sänger Miguel bespielt werden.




Das Duo, Momoko (Tokyo/Japan) und Miguel (Wien/Graz), lernten sich 2014 in Graz kennen und treten seither miteinander unter I LOVE MILK auf. Es ist wirklich unglaublich, wie diese beiden - um nicht zu sagen - Ausnahmemusiker miteinander harmonieren! Es fehlt ihnen an nichts. Wer bei einem Konzert dabei war, der kann es bestätigen, dass diese Band eine Klangfarbe hat, die alles abdeckt. Es würde in keinem einzigen Moment der Gedanke aufkommen, dass ein Instrument fehlen würde. Selten hat man einen Gitarristen seine akustische Konzertgitarre so schnell spielen sehen, es grenzte bereits an einer Vergewaltigung des Instrumentes und es scheint, als würde sie jeden Moment Feuer fangen. Die beiden sind wahre Meister ihrer Instrumente. Würde es ein Wettrennen der beiden geben in dem es darum geht, wer schneller spielt, es würde ein Kopf-an-Kopf-Rennen werden, denn auch Momoko spielt mit ihrem Cello unglaublich schnell und fehlerfrei.



Das besondere an I LOVE MILK sind neben der originellen und talentierten zweier Besetzung, auch noch die Lieder. Es sind unterhaltsame, schöne und teilweise sentimentale Ohrwürmer! Sie handeln von fischessenden Vegetariern, über Cafés welche eigentlich Restaurants sind bis zu den guten alten Tagen des Game Boy Zeitalters. Die stimmliche Stärke zeigt sich besonders bei dem Lied Falling (horizon turns vertical).


Derzeit arbeiten sie an ihrem ersten gemeinsamen Studioalbum welches den Arbeitstitel "I milk love" trägt. Bis dahin kann man sich ein paar ihrer Lieder auf Plattformen wie Soundcloud oder Youtube anhören. Wer gerne unter Menschen geht, sollte sie unbedingt live ansehen.

Wem sich die Gelegenheit bietet, der sollte bei I LOVE MILK. vorbeischauen. Denn es gibt bei den meisten ihrer Konzerte nicht nur den Grund, dort ihre Musik zu bewundern, um hinzugehen, sondern sind viele ihrer Konzerte für einen karitativen Zweck. So gibt man etwas für Menschen und bekommt im Gegenzug auch noch sensationelle Musik dafür zurück.


Es bleibt nicht mehr viel zu sagen...

Ich mag Milch!



 


photocredits: Julian Koch (http://www.julianclauskoch.com/)

Sonntag, 15. Februar 2015

Luxusgold

Normalerweise bin ich strickt dagegen, Reviews von Bands zu schreiben, welcher ich selbst als Supportact zur Seite stand, aber ich muss es einfach machen, da diese Band einfach... Lest selbst:


Wir standen im Rockhaus Ilz und warteten auf den Main Act. Es war der erste Auftritt dieser Band und man stand erwartungsvoll herum und war gespannt, was diese vier Jungs vorbereitet haben.

Da ertönte durch die Anlage der Bar die Titelmelodie. Die Band betrat den Raum durch die Hintertür. Sie warfen mit Leucht-Knichtlichter um sich un die unzählig große Menge ab Leuten wusste, dass die Party jetzt angefangen hatte. Ein großer Auftritt für eine Band die ihr erstes Konzert spielte, aber man hätte meinen können, dass es bereits ihr 37. Konzert ist.

Von Anfang an wurde durchgehend gefeiert und es war wohl die Party des Jahres. Gestartet wurde mit dem Song High Quality, und das war auch das ganze Konzert angesagt. Unverwechselbarer Klang, ein einzigartiger Sound, welcher von dem professionellen Tontechniker von Neodisco - Andreas H. - gemischt wurde und ein Ohrwurm gejagt von dem anderen. Die Band versteht, wie man Stimmung macht und Lieder schreibt.

Die Massen sangen bereits beim ersten Lied mit. Alle sind begeistert. Alle tanzen. Und es wird ein Gefühl versprüht... Verurteilt mich dafür, aber ich sag es mal so: Scheiß auf Deichkind, Frittenbude und Co. Es gibt eine neue Band, die unsere nächste neue Lieblingsband wird.
Man wusste, man ist bei der Geburt der Stars von Morgen dabei, und diese tragen den Namen LUXUSGOLD.

Laola-Wellen, Niederknien und springen. Schreien und gespannt auf den Drop warten und mitsingen. Man konnte alles machen und machte es natürlich. Die Frontmänner Dominik S. und Thomas P. wissen, wie man eine Menge zum Toben bringt. Und wenn sie gerade mit Singen und Gitarrespielen beschäftigt sind, sind ihre Kollegen Dominik W. (Keys, Programming) und Bernhard P. (Drums) im Hintergrund am Zug und motivieren die Leute zum Klatschen, Winken, Springen und Tanzen.

Ich würde mich nicht trauen, diese Band in ein Genre zu stecken. Ihr Stil ist stark genreübergreifend. Nicht durcheinander, sondern eine Kombination, die man in dieser Qualität noch nicht gesehen hat.
Spontan würden mir Wörter wie crunchy, spicy und flow einfallen um ansatzweise eine Beschreibung zu finden.

Sie bewegen sich zwischen Indie, Electro, Rock und sogar ein wenig Punk. Wer diese Band nicht bei der nächsten Gelegenheit live sieht, der verpasst die Chance, sie noch zu sehen bevor sie Konzerthallen füllen werden.

Ich bin mir sicher, dass diese Band bald aus jedem Lautsprecher ertönen wird - ganz egal ob durch eine CD, oder auch dadurch, dass sie auf jedem Radiosender gespielt werden.

Wenn es nicht ihr Song Stay High ist, wird es ein anderer werden. Aber vermutlich werden es alle werden, denn glaubt mir, es sind alles Hits!

Die Bands produziert unglaubliche Lieder. Sie verdienen tragen ihren Namen Luxusgold zurecht. Sie sind wie Goldschmiede, welche in ihrer Goldschmiede Luxusgold für unsere Ohren produzieren.


Vielleicht klingt der ganze Eintrag übertrieben. Vielleicht glaubt ihr, dass ich übertreibe. Aber seht sie euch selbst an, dann versteht ihr meine Euphorie für LUXUSGOLD.

Ich kann es nicht oft genug sagen, merkt euch den Namen:
Luxusgold.
LUXUSGOLD.
LUXUSGOLD!!!!!!

Montag, 5. Januar 2015

Assaia


Nach der  Jahreswende kommt: ASSAIA!!!

Endlich mal eine junge Band, die Rock mit S(E)aXophon auf eine originelle Art und Weise kombinieren. Vom ersten Geräusch beginnend hat man stets das Gefühl, im Meer zu liegen und sich von den Wellen treiben zu lassen.

Eine unverkennbare Stimme, die musikalisch von einem Bassisten, einem Schlagzeug, einer Gitarre und einem Sexophon begleitet wird. Man braucht die 4-köpfige Band nur einmal live zu sehen und sie gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Man bewegt diesen sofort nach links und nach rechts und schon kurz darauf bewegt sich der ganze Körper!


Man kann die Augen schließen und man fühlt sich einfach von einer wunderbaren Energie durchströmt, eine Energie die definitiv von den Musikern kommt. Sie wirken auf der Bühne wie ein eingespieltes Team und harmonieren wie selten eine Band zusammen.

Um es in einfachen Worten auszudrücken: Die Band hats im Blut!

Mittlerweile kann man sie auch auf Spotify und iTunes finden. Hier kann sich jeder, der noch nicht die Ehre hatte, diese junge grazer Formation live zu sehen, einen Vorgeschmack machen und wird spätestens beim Lied No More Doubt einen Drang verspüren, sich zu bewegen und zu tanzen.








Aus meiner Playlist kommen diese Musiker bestimmt nicht mehr so schnell raus!


Jetzt los! Livedaten checken, auf ein Konzert und abfeiern!

Montag, 8. Dezember 2014

Red Label Nights

They're fuckin' rockin'!
Oder zumindest etwas in dieser sind die Jungs von RED LABEL NIGHTS definitiv!

Die ehemals als unter dem Namen 'Out of Reach' gegründete Band wechselte zu Beginn noch mehrmals die Musiker, nur Sänger David Diamond und Gitarrist Red Rivera blieben von Anbeginn dabei. Ebenso änderte sich mit dem Wechsel der Musiker auch der Stil der Musik. Sie waren auf einer ständigen Suche nach dem passenden Sound.

Nachdem sie sich 2012 als 'Out of Reach' zurückgezogen haben und sich als RED LABEL NIGHTS neu formiert hatten, fanden sie, jetzt unter Verstärkung von Johnny Bâtard am Bass, ihren Stil - Und dieser hat es in sich.

Sie rocken mit Rythm'n'Blues. Wenn sie zu spielen beginnen hat man nicht mehr das Gefühl, vor einer - eigentlich - kleinen Band zu stehen, sondern in einem ausverkauften Stadion.

Ihre Musik ist - im Gegensatz zu vielen anderen heutzutage - natürlich. Der Sound kommt ohne Effekte aus und strömt so wie er sein soll von ihren Gitarrensaiten, über die Röhrenverstärker bis hin zu unsere Ohren und in unsere Köpfe. Ihre Lieder sind eingängig mit OhrWurmCharakter!



Live wird einem schnell klar, dass sie alle perfekt harmonieren. Ob es nun die Solos die Gitarristen sind, der Drive des Bassisten, oder Simon Hyde Treichler, welcher am Schlagzeug so exakt wie eine Maschine arbeitet.

Letzteres hört man auch gut bei ihrer Single Steamin' High.



Leider haben sie bislang neben der Single nur eine EP veröffentlicht. Der bandnamensgleiche Song Red Label Nights, welcher sich ebenfalls auf der EP befindet, zeigt schon, mit welcher brachialen Härte sie ihren Blues kombinieren.
 

Großmutter pflegte zu sagen: Mit solchen Klängen kommt man in die Hölle.

Einen Live-Gig dieser Band sollte man nicht missen! Wackelten mit den Hüften oder bangt mit den Köpfen, hier ist alles möglich!



ps.: Die Jungs sind immer wieder für wilde Partynächte zu haben. Wer auf ein Konzert von ihnen geht, sollte auch unbedingt einen Johnny Walker Red Label mit ihnen trinken!

....in diesem Sinne: Cheers!




Montag, 24. November 2014

Ramazuri

Als erste Band möchte ich euch die wunderbaren und unglaublichen RAMAZURI näher bringen.
Ramazuri ist eine 7 köpfige Ska-Punk-Musikkapelle aus Deutschkreutz (Burgenland). Unzählige Male habe ich diese Band schon live gesehen. Jedesmal schafften sie es, mit ihren Bläsern und schnellen Händen an den festen Griffbrettern und Sticks, die Leute zum rhythmischen Schwingen ihrer Hüfte zu bewegen. Immer vor und zurück. Auf und ab. Hin und her.

Ein Konzertbesuch rentiert sich immer wieder, da nicht nur Frontmann „JOEY“ gesanglich alles gibt, sondern auch der Rest der Band für die Bühne wie gemacht zu sein scheint. Mit Liedern wie „Letzter Tag“, „Gut daran“ oder auch „Sommernacht“ bringen sie einem immer wieder Urlaubsfeeling und Fernweh.

Mit Liedern wie "Schlag ein" setzen sie auch ein politisches Statement, welches sie ins rechte linke Licht rücken lässt und live zum mitgrölen motiviert.

Wer sie noch nicht live gesehen sollte das dringendst nachholen und sich ihr Album "Der Tragödie ärgster Teil" holen!


Prädikat: Definitiv tanzbar und zum Mitgrölen!